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Diana und Maja
Als ich durch einen guten Tipp an die Hundeschule Canis gekommen bin, war ich schon recht verzweifelt! Das zusammenleben mit meiner ELO Hündin
Maja machte mir einfach keinen Spaß mehr. Sie ging jagen, blieb dann auch einige Zeit weg, und ich hatte berechtigter Weise die fürchterliche Angst,
dass sie überfahren oder gar erschossen werden würde. Daher blieb uns nur noch die Leine/Schleppleine, denn ohne Leine spazieren zu gehen wagte ich
mich einfach nicht mehr.
Wenn man mit ihr arbeiten wollte, bellte sie einen ständig an und biss auch in die Hand. Wollte man mit ihr spielen oder kuscheln, endete das
ebenfalls oft mit Schrammen!
Fahrrad fahren mit ihr war völlig undenkbar, viel zu gefährlich. Sie zog so stark an der Leine, dass sich selbst die dickeren Varianten in meine
Haut frassen.
Im Haus war sie ständig hinter mir her, überall hatte ich sie am A... kleben und sie schien mir dadurch auch sehr gestresst zu sein.
Das Zusammenleben mit ihr war doch schon recht anstrengend und machte auch keinen Spaß mehr, weil alles, was man mit ihr anfing, in Ärger
endete. Aber ich hatte mir ja keinen Hund angeschafft, um ihm aus dem Weg zu gehen!
Die "Hundeschule", wo ich vorher war, konnte mir bei meinen Problemen leider nicht mehr weiterhelfen und dann bekam ich den Tipp, nach Schwarme
zu gehen. Da mich schon des Öfteren die Gedanken einer Abgabe unserer Hündin heimsuchten, verlor ich auch keine Zeit und rief Sabine noch am
selben Abend an. Dass, was sie mir am Telefon erzählte, (der Hund sei in ein paar Stunden leinenführig usw. ...) konnte ich kaum glauben. Aber es
hörte sich viel versprechend an und so machten wir gleich ein paar Termine klar.
Ich kann nur sagen - es wurde mir nicht zu viel versprochen. Die Tipps und Tricks, die uns Sabine gab, machten sich schon nach den ersten Tagen in
ihrem Verhalten deutlich bemerkbar und auch das Prinzip der Leinenführigkeit funktionierte hervorragend, vorausgesetzt, man ist konsequent ;-)!
Heute kann ich komplett ohne Leine mit Maja Fahrrad fahren, Joggen und Spazieren gehen; sie geht nicht mehr jagen, kommt zu mir an die Seite,
wenn Fahrradfahrer oder andere Hunde kommen, auch das Arbeiten mit ihr macht mir einen riesen Spaß. Sie hat sehr viele Tricks in der
Hundeschule Canis gelernt und auch mit dem Agility hab ich wieder angefangen, ganz ohne Probleme ;-)! Beim Hundefrisbee ist sie der einzige
Hund, der auf dem Rückweg schneller ist als auf dem Hinweg und der weltbeste Frisbee ELO (so Sabine) - weil wohl der Einzige?
Auch das Verhältnis zwischen Maja und mir ist wie ausgewechselt, sie kommt kuscheln und lässt sich mittlerweile richtig gerne anfassen.
Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei der Hundeschule Canis mit all ihren tollen Trainern für ihre Geduld und ihr
Bemühen bedanken, dass Ergebniss kann sich wirklich sehen lassen, und wir kommen weiterhin gerne zu euch ;-).
Viele Liebe Grüße Diana und Maja
Anmerkung der Trainer:
Ihr seid aber auch ein tolles Team und inzwischen ist Maja ja unser Streber Vorzeigehund. Wer Maja gerne live sehen möchte, kann uns gerne in Bremen auf
der Show "Bremen bellt" sehen und sprechen. Wir sind dort in Halle 1 zu finden. Und wer noch einen Trick findet, den Maja nicht kann, dann bitte
auch kommen. Wir sind auf der Suche .... schön, wenn jemand unser Training so konsequent umsetzt. Wir sind sehr stolz auf Euch!
Nicole & Matze mit Gaia & Bjula
Schon beim Telefonat mit Sabine konnte ich kaum glauben, dass das klappen kann – Hundeerziehung in quasi 4 Stunden?! Noch verblüffter kann ich über
das tatsächliche Resultat berichten: innerhalb kürzester Zeit geht Gaia perfekt an der Leine, bleibt stehen, sobald die Leine den Boden berührt,
lässt sich aus jeder Situation abrufen und, und, und...
Die Erziehungsmethoden sind äußerst effektiv, funktionieren praktisch auf Anhieb und Sabine (und die anderen Trainer) ist dabei trotzdem liebevoll im
Umgang mit den Hunden. Es bringt viel Spaß alles zu erlernen, denn letzten Endes hat man innerhalb kurzer Zeit einen sehr gut erzogenen Hund, der nun
viel mehr Freiheiten genießen kann – entspannte Spaziergänge sind einfach klasse!
Super fand ich auch die Flexibilität und den auf der Internetseite beschriebenen individuellen Umgang mit Mensch und Hund – völlig entspannt
durften wir auch unseren momentanen „Pflegehund“ Bjula mitbringen, die nun auch (nach nur 1 Stunde!) alles kann, was Gaia kann.
Ein supergroßes Lob an diese exzellente Hundeschule! Wir sind auf Empfehlung zu Sabine gelangt und empfehlen jetzt selbst eifrig weiter! Vielen, vielen
Dank für die tolle Unterstützung und die individuelle Begleitung – besser hätte es nicht sein können!
Liebe Grüße, Nicole & Matze mit Gaia & Bjula
Heidi und Biene
Hallo Sabine und Team
Vielen, vielen Dank! Wer hätte das gedacht! Es hat wirklich in nur zwei, na ja, drei Wochen geklappt. Aber Frauchen muss ja auch erst mal nachkommen.
Unser größtes Problem war das Jagen von Allem was fliegen und wegrennen konnte.
Es nervte kolossal, immer am Waldesrand zu stehen "(auch bei Regen)" bis meine flotte Biene, Labradoodle, endlich meinte, nach der Jagd wieder mit mir vergnügt nach Hause zu gehen.
Vergnügt war aber nur sie, ich hatte einfach meist einen ziemlichen Hals…
Das Training war natürlich eine große Umstellung, weil alles, was man bis jetzt so gelernt und gelesen hat, auf einmal so nicht mehr stimmt.
Aber wenn man das Prinzip erst verinnerlicht hat, ist es ganz einfach und so herrlich entspannt, mit Biene durch Wald und Felder zu laufen ohne ewig zu warten oder hinter ihr her pfeifen oder brüllen zu müssen.
Einfach toll!
Danke Heidi und Biene
Marlies und Lotta
Mit meiner Hündin Lotta, einer 5,5 Jahre alten Mischlingshündin aus Spanien, hatte ich einige Schwierigkeiten.
Spaziergänge machten mir keinen Spaß, ständiges Ausschau halten, Anleinen, Entschuldigen – das hatte mit entspannter Freizeit nichts mehr zu tun.
Lotta zog an der Leine, lief beim Anblick von Hunden einfach weg und ging gerne jagen. Ich konnte sie schon seit 2 Jahren gar nicht mehr Ableinen trotz dauernden Schleppleinentrainings.
Nach 5 Jahren in diversen Hundeschulen und Trainingsansätzen, die mir nicht gefielen (Rucken, Schimpfen, Schütteln) und Trainingsansätzen,
die mir zwar gefielen, aber nicht funktionierten, wagte ich einen letzten Versuch, nachdem ich viel Positives von der Hundeschule Canis in Schwarme gehört hatte.
gute-hundeschule.de hörte sich auch schon mal viel versprechend an, genauso etwas hatte ich die ganzen 5 Jahre eigentlich gesucht.
Es klang allerdings am Telefon auch gleich sehr unwahrscheinlich, dass meine Lotta innerhalb von einer Woche zu einem gehorsamen Hund mutieren sollte.
Und es würde ohne Leckerchen gearbeitet. Ich war skeptisch. Allerdings macht sich Lotta eh nicht sehr viel aus Leckerchen.
Wenn keine Ablenkung war, dann klappte alles ganz gut, aber sobald Lotta ein Reh oder einen Hund sah, hat sie einfach Gas gegeben.
Eigentlich dachte ich auch, ich hätte schon alles probiert.
In den vorigen Hundeschulen gab es Schleppleinentraining, Futter aus der Hand, Futterbeutel, Superrückruf über Superleckerchen, Clickertraining –
alles klappte auf dem Platz einigermaßen und draußen überhaupt nicht. Auch Discscheiben werfen, Dosen klappern und Sprühhalsband hatten wir schon durch.
Es interessierte Lotta einfach nicht und die Trainer sagten, ich sei einfach nicht interessant genug für meinen Hund. Jetzt sollte mit Leberwursttube gearbeitet werden.
Ehrlich gesagt war ich auch frustriert. Ich habe alles versucht, habe mit meinem Hund gearbeitet, gespielt, Leckerchen versteckt, Beschäftigungskurse belegt – und trotzdem war ich einfach uninteressant für sie.
Nun also ein neuer Ansatz. Sabine erklärte mir, die Problematik sei nicht, dass ich nicht interessant genug sei. Und dass Lotta mich zwar gerne leiden mag, aber leider gar nicht verstanden hat, was ich von ihr will. Und dass Grunderziehung bedeute, Regeln zu setzen und dem Hund überhaupt mal verständlich zu machen, was man von ihm erwartet.
Schon nach 5 Minuten hatte ich das Gefühl, vorher 5 Jahre lang völlig falsch beraten worden zu sein. Die Erklärungen klangen logisch.
Und dann kam der Hammer: Wir arbeiten jetzt 90 Minuten ohne Hund. Wie? Ohne Hund?
Ja, denn wenn der Mensch seine Körpersprache nicht koordiniere, dann könne auch der Hund nicht angemessen reagieren. Und dann haben wir tatsächlich 1,5 Stunden geübt.
Sabine betonte, der Hund würde ohnehin nach 20 Minuten an der locker durchhängenden Leine gehen. Ich war skeptisch, aber der Trainingsansatz war tatsächlich ganz anders und somit viel versprechend.
Lotta hatte mit einem vorbereiteten Frauchen tatsächlich nach 20 Minuten verstanden, worum es ging und mir gefiel, dass ich nicht Rucken, Richtung wechseln oder Stehenbleiben musste.
Und die Leckerchen haben weder Lotta noch ich vermisst. Nach drei Tagen Üben zu Hause konnte ich an der locker durchhängenden Leine an anderen Hunden vorbei gehen.
Diese drei Tage haben mich aber auch ganz schön gefordert.
Beim nächsten Termin ging es um den Rückruf. Auch hier wurde mir erst mal theoretisch erklärt, warum Lotta nicht wiederkommt. Und wie Hunde sich untereinander verhalten.
Dass Rudelchef sein nichts mit Couch und Bett, zuerst essen und zuerst durch die Tür gehen zu tun hat, sondern mit dem Charakter der einzelnen Rudelmitglieder. Und ich lernte, wie Hunde Grenzen setzen.
Nach der Theorie ging es wieder an die Praxis – wohlgemerkt, Grenzen setzen üben ohne Hund. Dabei erlernte ich nicht den richtigen Ruck, sondern einfach, meine Körpersprache
bewusst ohne emotionalen Hintergrund einzusetzen. Das fiel mir sehr schwer. Aber dann fühlte ich mich sicherer und wir holten Lotta dazu.
Das Training erfolgte im Gehege mit freilaufenden Enten – Horror für mich, denn Lotta hatte in der Vergangenheit schon intensive Erfahrungen mit Enten gemacht.
Aber siehe da, einmal eine Grenze gesetzt, (übrigens gewaltfrei, ich musste den Hund weder anfassen noch auf den Rücken werfen) mied Lotta alleine den Anblick von Enten.
Ich wurde darin geschult, das Verhalten meines Hundes richtig zu deuten. „Eigentlich guckt die doch nur“ gibt es nicht mehr.
Danach haben wir das sofort mit Hunden, Fasanen und Sabines Katzen geübt. Ich war begeistert – und skeptisch. Wird Lotta das auch zu Hause machen? Oder nur in Schwarme?
Es hat geklappt. Nach 3 Wochen dauernden Konzentrierens, Beobachtens, Übens habe ich nun eine sehr gehorsame Lotta.
Sie jagt nicht mehr, kommt auf dem Spaziergang immer wieder zu mir hin (ohne dass ich mit Leckerchen besteche) und geht an der Leine ruhig neben mir her.
Ich habe verstanden, dass tatsächlich ich das Problem war – aber nur, weil ich jahrelang falsche Tipps befolgt habe. Und Lotta hat verstanden, was ich von ihr will.
Jetzt machen wir uns gemeinsam an den Schnick – Schnack; Agility, Tricktraining … mit einem Hund, der sich auf seinen Menschen konzentriert, macht das alles viel mehr Spaß.
Ich kann den Kurs nur empfehlen. Der Erfolg macht nicht nur mich, sondern auch meine Bekannten immer noch sprachlos.
Ich werde gefragt, ob das ein anderer Hund sei. Nein, sage ich dann, aber ich bin jetzt ein anderes Frauchen.
Marlies und Lotta
Dalmimädel „von der Ender Mark“ und „vom Hause Heidelberg
Liebe Hundeschule Canis,
am 04. März 2011 sind wir 7 Mädels mit unseren Zweibeinern in Richtung Schwarme gefahren. Dort wurden wir schon von Sabine und Ihren 2 Assistentinnen erwartet.
Alle 3 fanden uns sehr „lustig“? Ob es wohl daran lag, dass wir unsere Menschen auf das Trainingsgelände gezogen haben? Da kamen so Sprüche wie „das sieht ja aus wie Ben Hur“…
Na ja, von dem Tag an sollten unsere Zweibeiner ein Intensivtraining erhalten. Wir Mädels mussten nach unserer Darbietung erst einmal im Auto warten.
Was die da sooooo lange besprochen haben- keine Ahnung?! Nach einer ganzen Zeit wurde dann eine von uns aus jedem Auto geholt und wir haben endlich mal klare Anweisungen von unseren Zweibeinern erhalten. Jetzt war uns also klar, was da so besprochen wurde.
Wir sind zwar Punktehunde, aber was die jahrelang von uns wollten haben sie nie so richtig auf den Punkt gebracht. Von nun an sollte sich alles ändern.
Also hieß es jetzt: Intensives Einzeltraining mit jeder von uns. Unseren Zweibeinern haben zwei Wochen lang ganz schön die Socken gequalmt!!! Aber endlich haben sie es mal auf den Punkt gebracht, was sie von uns wollten.
Wir sind ja nicht doof, sondern haben das jahrelange Wischiwaschi nur zu unserem Vorteil ausgenutzt. Nach jeder Trainingseinheit waren auch wir ganz schön kaputt, denn jetzt mussten wir immer mächtig aufpassen, damit wir auch alles richtig machen.
Ganz oft hören wir jetzt: Wir sind mächtig stolz auf unsere Mädels. Da strahlen unsere Punkte um die Wette.
Mittlerweile brauchen wir auch keine Einzelspaziergänge mehr, sondern können auch wieder gemeinsam Spaß haben.
Unsere Frauchen haben jetzt so eine komische Pfeife dabei, aber auch hier wissen wir: wenn die trillert setzen wir uns brav hin.
Schade nur, dass das Trainingsgelände für ein Rudel von uns soooo weit weg ist, aber den weiten Weg haben wir gerne angetreten.
Denn seit wir wissen, was unsere Menschen von uns erwarten, können wir uns dem ja auch anpassen. Endlich.
Es grüßen die Dalmimädel „von der Ender Mark“ und „vom Hause Heidelberg“
Britta, Matthias und Sheltie Jamie
Ein herzliches Dankeschön und ein grosses Lob für diesen tollen Erziehungskurs!
Wir sind ziemlich verzweifelt bei Sabine gelandet, denn wir konnten unseren Sheltie Jamie, 14 Monate alt überhaupt nicht mehr ableinen.
Er jagte Rehe, Hasen, Radfahrer und sogar Autos.
Auf Rückruf kam er sehr unzuverlässig zurück, obwohl wir seit Welpenalter mit ihm eine Hundeschule besucht haben.
Nach der ersten Einzelstunde lernte er innerhalb von 4 Tagen perfekt an lockerer Leine "bei Fuß" zu gehen.
In der zweiten Stunde hat Sabine ihm beigebracht, dass man nicht wegzulaufen hat. Seit dieser Einzelstunde gehen wir wieder völlig entspannt und ohne Leine spazieren. Das war für uns der allergrösste Erfolg.
Zudem war der Kurs auch sehr lehrreich und spannend, was die Kommunikation mit dem Hund betrifft.
Man lernt , wie der Hund lernt und wie man sich zu verhalten hat, damit einen der Hund auch versteht. Und vor allen Dingen lernt man konsequent und nicht zu nett zu sein.
Wir sind froh, den weiten Weg auf uns genommen zu haben und werden auch weiterhin fleißig weiterüben und noch weiter Kurse in der Hundeschule Canis besuchen.
Liebe Grüsse aus der Lüneburger Heide von
Britta, Matthias & Jamie
Katja...die mit den Jeck-Rasseln...
Nachdem ich mit meiner Ersthündin, Russell „Lisa“, schon eine wahre Hundeschulenodyssee hinter mir hatte, wollte ich mit meinem Zweithund gleich in eine wirklich gute Hundeschule gehen.
Mit Henk, jetzt ein halbes Jahr alt, habe ich erst mal den Welpenkurs von Sabine besucht.
Dort hat mir gut gefallen, dass in kleinen Gruppen geübt wurde und darauf geachtet wurde, dass die Hunde zusammen passen.
Dann habe ich mit Jack-Russell-Terrier Henk bei Sabine den Junghundekurs absolviert.
Der Kurs bestand aus jeweils vier Einzelstunden.
Besonders gut fand ich, dass dort nur in Einzelstunden gearbeitet wird.
Man hat die komplette Aufmerksamkeit des Trainers und geht nicht einfach unter, wie wir es schon in anderen Hundeschulen erlebt haben.
Teilweise waren dort acht bis 15 Hunde in einer Gruppe.
Sie hat erklärt, warum mich meine Hunde nicht verstehen, wenn ich mich nicht an die Regeln halte.
Wenn ich durchhalte, würde ich nach vier Wochen einen leinenführigen Hund haben, der auf Ruf zurückkommt, sicher „Bleib“ beherrscht und wie angewurzelt stehen bleibt,
wenn die Leine fallen gelassen wird. Und nach den vier Wochen nur noch zufrieden grinsend spazieren gehen.
Die Erfahrung in anderen Hundeschulen hat mir gezeigt, dass mein Hund nach vier Wochen immer noch an der Leine zog und ich vor allem frustriert war.
Aber das sollte ja diesmal anders sein. Schon nach der ersten Stunde habe ich den Übungsplatz mit einem breitem Grinsen verlassen.
Zu Hause haben wir konsequent unsere Übungen gemacht und nach der vierten Einzelstunde den Kurs erfolgreich abgeschlossen.
Und das Spazieren gehen macht jetzt so viel Spaß. Angeleint läuft Henk locker neben mir her. Auch ohne Leine bleibt er dort.
Mit einem Kommando gebe ich ihn frei und er kann sich in einem gewissen Radius um mich herum frei bewegen. Einfach toll.
Ich habe wirklich sehr viel Neues lernen können. Vor allem aber, dass man zu einer wirklich guten Hundeschule geht.
Katja Hamann mit Henk
Frau Baumer-Weber aus 8197 Rafz, Schweiz, im Gästebuch des Hotels
Vom 26.07. bis zum 31.07.09 weilte ich im Hotel Wolf im Oberammergau bei wunderbarem Wetter und besuchte den absolut eindrücklichen und phantastischen Kurs von Sabine Bruns.
Mein Lagotto (15 Mte.) gehorcht seither aufs Wort. Sabine hat uns mit einfachen und doch erfolgreichen Methoden den "Hunde-Gehorsam" beigebracht, wie das vor ihr niemandem gelang.
Überhaupt passt mir ihre unkomplizierte und tierfreundliche Art!
Vielen, vielen Dank!
Und auch an mich:
Ich komme eben von einem längeren Spaziergang mit meinem tollen, folgsamen Hund Filou nach Hause. Ich kann Dir sagen, er gehorcht wunderbar und aufs Wort!
Vielen lieben Dank für diese hilfreichen Tipps und Deine grosse Mühe, die Du Dir in unserem Kurs von letzter Woche in Oberammergau machtest.
Für einen noch nicht einmal 15 Monate alten Hund hat unser Filou alles kapiert und nicht einmal seinen Sturkopf versucht er hier zu Hause durchzusetzen…
Grosses Lob an Dich!
Hallo liebes Hotel Wolf-Team!
Mein Hund Curro und ich haben eine supertolle Woche bei euch erlebt. Das Essen (sehr abwechslungsreich) war klasse.
Unser Erziehungskurs bei Sabine Bruns war der Hammer. Bin jetzt den zweiten Tag zu Hause und setze Sabines Anregungen um. Ich habe einen ganz anderen, recht folgsamen Hund.
Vielen Dank an Sabine und das Hotel Wolf Team.
Bis nächstes Jahr, Bärbel Pably und Curro
per SMS von Karin Kirchhoff
"Yeah!!! Begegnung mit Reh. Maximal drei Meter Abstand nur. Alle Hunde abrufbar! Das verdanke ich Deiner Trainingsmethode! Super!"
Gruß, Karin
Martina, Björn und Lina
Super Kurs!!! Eindrucksvoll, nachvollziehbar, wirkungsvoll, toll.
Nach all der ganzen Aufregung von der Anschaffung über die unzähligen Tipps von anderen Hundehaltern,
über die misslungenen Hundekurse bei zwielichtigen Trainerinnen, viel Frust und viele Fragezeichen, sind wir jetzt richtig glücklich miteinander! DANKE.
Mir hat bei allem immer am meisten die Erklärung zum Verhalten des Hundes gefehlt, um verstehen zu können was ich tun und was ich besser lassen sollte.
Jetzt habe ich, haben wir, innerhalb sehr, sehr kurzer Zeit so viel über unsere Hündin und hündisches Verhalten gelernt, wie in all den Monaten vorher zusammengenommen nicht.
Deine Methoden sind super effektiv, artgerecht (für beide Spezies) und bei allem bleibt klar, dass hauptsächlich mein eigenes Verhalten zum Gelingen oder eben Scheitern beiträgt.
So offen, freundlich, geduldig, logisch und detailiert wie Du hat uns bis jetzt noch niemand sein Hundewissen vermittelt!
Also üben wir fleißig und haben schon einiges an Erfolgen zu verbuchen:
Lina läuft super, auch über längere Strecken, "bei Fuß" an durchhängender Leine, ich kann sie wieder ableinen, wenn wir draußen sind und sie kommt SOFORT, wenn ich sie abrufe.
Wenn Besuch kommt muss sie im Korb warten und darf nur auf Kommando begrüßen. Es klappt einwandfrei- sogar ohne Anspringen!!! Das war vor dem Kurs eher utopisch...
Die Krönung war ein Mittagessen bei meinen Eltern, das wir vollkommen entspannt mit einem friedlich auf der Decke liegenden Hund verbringen konnten. Unfassbar!!!
Genauso spitzenmäßig war eine Situation gestern: Fasane auf dem Feld am Grundstück, Lina steht stramm,
bereit zum Absprung, ich lasse "Godzilla" raus und mein wunderbarer Hund reagiert direkt, kommt zu mir und alles ist gut! Ich bin immer noch erstaunt.
Und das allerbeste am Ganzen ist: es macht auch noch Spaß! Wir fahren gerne 1x in der Woche die 1 3/4h hin zu Euch, um mehr zu lernen, nette Leute zu treffen und interessantes zu sehen.
Warum gilt Euer Standard nicht als allgemeine Richtlinie? Das würde das Zusammenleben für viele Menschen, aber vor allem für die Hunde, viel, viel besser machen!
Der Erfolg gibt Euch schließlich recht. :)
Wir sagen vielen Dank und freuen uns auf nächsten Dienstag!
Ganz liebe Grüsse
Martina, Björn und Lina
Hallo ....uns hat der letzte Themenabend sehr gut gefallen.... wurden sehr
gut informiert und das Beste: Wir haben uns köstlich amüsiert ....( "Karten
von Mario Barth wären ein "Sche.......s" dagegen)... weiter so!
Anke, Dieter und MONTY